Alpkogelhütte
Die Selbstversorgerhütte für Mitglieder der Sektion Neunkirchen auf 1314 m Seehöhe im Sonnwendsteingebiet |
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| Chronik Alpkogelhütte 1933 wurde der Wunsch zum Bau einer eigenen Hütte durch Ankauf eines Grundes beim heutigen Kummerbauerstadl in die Wege geleitet. Dieser Platz wurde dann 1 Jahr später gegen den heutigen Platz getauscht und eine kleine Hütte errichtet, welche 1936 durch einen stattlichen Zubau erweitert wurde. Durch Kriegseinwirkung, die Demarkationslinie verlief unweit der Alpkogelhütte, wurde sie allerdings 1945 vollständig zerstört. 1949 wurde die Sektion Neunkirchen wieder ins Leben gerufen und der Wiederaufbau der Alpkogelhütte konnte beginnen. Otto Riegler, Fritz Beisteiner, beide schon beim Bau der ersten Hütte dabei, erstellten mit Ing. Hans Langer 1951 die Hütte drei. Unter den Hüttenwarten Hermann Wallner und Toni Bernhard wurde die Hütte vergrößert: Waschraum, Küche und Vorraum sorgen heute für den nötigen Komfort. |
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| Alpkogellied von Walter Weidner Wanderwart 1965-70 Tiaf außi schaust in's Feistritztol Und hörst der Glocken Wiederholl Von hohen Fichten umrauscht, umsäumt Stehts Alpkogelhütterl still verträumt. Vom Sonnwendstein gehst her zu ihr Es winken Rax und Schneeberg dir Es grüßet dich das Alpenland Dem du dich verschrieben mit Herz und Hand. Wenn's Zeit wird dann zum Heimwärtsziehen Die Berge ringsum rot erglüh'n Dann gspürst es tief im Herzen gwiß Es war ein Ausflug heut ins Paradies. |
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| Winter am Alpkogel | ||||
| Alpkogelkirtag | ||||


